Le Corbusier (Charles-Édouard Jeanneret-Gris)

*1887 La Chaux-de-Fonds, Schweiz
†1965 Cap Martin, Frankreich

1900Lehre als Graveur und Ziseleur an der Kunstgewerbeschule von La Chaux-de-Fonds
1905Bau der Villa Fallet (erster realisierter Bau)
1908Arbeit im Architekturbüro von Auguste Perret in Paris
1910-1911Deutschlandaufenthalt;
Praktikum bei Peter Behrens
1912-1914Lehrauftrag für Architektur an der Kunstgewerbeschule von La Chauxde- Fonds
1914Entwurf des Domino-Hauses
1917Umsiedelung nach Paris; Arbeit auch als Maler
1918Veröffentlichung der Programmschrift Après le Cubisme zusammen mit dem Maler A. Ozenfant
1920Gründung der Zeitschrift L’Esprit nouveau; Pseudonym Le Corbusier
1922Bau des Ozenfant-Hauses
1923Publikation Vers une nouvelle Architecture
1925Pavillon de l’Esprit Nouveau auf der Exposition des Arts Décoratifs, Paris;
Bau einer Wohnsiedlung in Bordeaux-Pessac
1927Bau von experimentellen Häusern in der Weißenhof-Siedlung, Stuttgart
1928Mitbegründer der Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (ClAM)
1929Möbelentwürfe zusammen mit Charlotte Perriand und Pierre Jeanneret
1942-44Entwicklung des Proportionssystems Modulor
1944Veröffentlichung der Charta von Athen
1950-1954Bau der Wallfahrtskapelle Notre-Dame-du- Haut, Ronchamp
bis 1969zahlreiche Architekturprojekte und Veröffentlichungen
Le Corbusier verhalf als Architekt und Theoretiker einer reduzierten modernen Architektur zum Durchbruch und gilt als einer der einflußreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts.
Le Corbusier Portrait