ECAL Graphic Design. Type, Print, Digital, Stories

ECAL Graphic Design. Type, Print, Digital, Stories

22.10.2016 – 08.01.2017

Gallery

Die ECAL / Hochschule für Kunst und Design Lausanne ist seit langem als weltweite Referenz in Sachen grafisches Design anerkannt. Ob es um das Design von Büchern, Katalogen, Zeitschriften oder Postern geht, oder um typografische oder digitale Projekte – ECAL-Studenten können alle Facetten der Disziplin meistern. Dieser Erfolg basiert zum großen Teil auf einem einzigartigen System aus Workshops, in denen Studenten direkt von führenden Schweizer oder internationalen Grafikdesignern wie Ludovic Balland, Bibliothèque, Mirko Borsche, Veronica Ditting und NORM lernen können. Die Ausstellung und das begleitende Buch »ECAL Graphic Design« verfolgen über fünf Jahre hinweg Projekte, die vor allem aus dem Bachelor-Studiengang Graphic Design und dem Master-Studiengang Art Direction stammen und äußerst expressive und kunstfertige Ansätze im jungen modernen Grafikdesign erkennen lassen. Mehr

ECAL Graphic Design. Type, Print, Digital, Stories

24 STOPS. Rehberger-Weg

24 STOPS. Rehberger-Weg

Der Rehberger-Weg verknüpft über eine Länge von rund fünf  Kilometern zwei Länder, zwei Gemeinden, zwei Kulturinstitutionen – und unzählige Geschichten. Er verläuft zwischen Weil am Rhein und Riehen, zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus. Geleitet von »24 Stops«, 24 Wegmarken des Künstlers Tobias Rehberger, lässt sich eine einzigartig vielfältige Natur- und Kulturlandschaft erkunden. So gibt der Rehberger-Weg mit seinen Wegmarken den Anlass, die Geschichte und Geschichten der Umgebung und seiner Menschen kennen zu lernen und neu zu erzählen, und lädt zu einem Ausflug in die Natur ein. 

NEU «24 Stops» Shuttle-Service zwischen dem Vitra Campus und der Fondation Beyeler ab dem 19.11. täglich um 11 & 15 Uhr.

Abfahrtsort auf dem Vitra Campus: «Glocke» von Tobias Rehberger. 6 Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im «24 Stops» Shuttle. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.

Weitere Informationen

24 STOPS. Rehberger-Weg

Ronan & Erwan Bouroullec. Rêveries Urbaines

Ronan & Erwan Bouroullec. Rêveries Urbaines

08.10.2016 – 22.01.2017

Feuerwehrhaus

Nach der Ausstellung »Album« von 2012 kommen Ronan und Erwan Bouroullec im Oktober 2016 auf den Vitra Campus zurück.  Die international renommierten Designer präsentieren mit der Ausstellung »Rêveries Urbaines« im Feuerwehrhaus von Zaha Hadid spekulative Konzepte zur Stadtentwicklung. Wie in einem großen Skizzenbuch sind die Entwürfe unabhängig von einem bestimmten Ort denkbar. Die Ausstellung bietet eine zugleich poetische und pragmatische Einführung in urbane Szenerien. Zwanzig Modelle und eine Projektion bilden jeweils ein Kapitel der Stadterzählung. Mehr

Ronan & Erwan Bouroullec. Rêveries Urbaines

Dieter Rams. Modular World

Dieter Rams. Modular World

18.11.2016 – 12.03.2017

Schaudepot

Die Entwürfe von Dieter Rams für die Firma Braun sind legendär, seine Thesen über Design heute aktueller denn je. Rams’ bekanntester Möbelentwurf ist sein Regalsystem 606, aber auch seine Sitzmöbel zeigen die Vielfalt seiner Tätigkeit. Die Ausstellung im Schaudepot zeigt eine Auswahl von Möbeln, seine frühen Elektrogeräte, Skizzen, Bilder sowie ein Video-Interview, in dem Rams seine Gestaltungsphilosophie erläutert. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Welt eines Designers, dessen Entwürfe in einer konsistenten Weltanschauung verankert sind und nach Einfachheit, Ehrlichkeit und Reduktion streben. Mit ihrer Zeitlosigkeit sind sie Musterbeispiele für nachhaltiges Entwerfen und beeinflussen Designer bis heute. Mehr

Dieter Rams. Modular World

Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute

Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute

Schaudepot

Das Schaudepot entstand mit dem Ziel, die stetig wachsende Sammlung des Vitra Design Museums der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Grundstein für die Sammlung wurde von Museumsgründer Rolf Fehlbaum gelegt. Er hatte in den 1980er Jahren eine Möbelsammlung aufgebaut, die er dem Vitra Design Museum bei seiner Gründung 1989 übertrug. Seitdem wird die Sammlung von den Museumsdirektoren Alexander von Vegesack (1989 bis 2010) sowie Mateo Kries und Marc Zehntner (seit 2011) gemeinsam mit Rolf Fehlbaum erweitert und zählt heute zu den weltweit größten ihrer Art. Insgesamt umfasst die Sammlung des Vitra Design Museums heute circa 20 000 Objekte. Den Kern bildet ein etwa 7000 Stücke umfassender Bestand an Möbeln, der fast alle wichtigen Epochen und Protagonisten des Designs von 1800 bis heute abdeckt. Ein zweiter Sammlungsschwerpunkt ist eine Leuchtensammlung mit über 1000 Objekten, die u.a. Entwürfe von Gino Sarfatti, Achille Castiglioni, Serge Mouille oder Ingo Maurer umfasst. Weitere Bestände umfassen Elektrogeräte, Architekturmodelle, Textilien, sowie Alltags- und Gebrauchsgegenstände. Außerdem verfügt das Museum über Archivbestände von ca. 100 000 Einheiten, darunter bedeutende Nachlässe wie die von Charles und Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Ziel der Sammlung ist es, die Geschichte und Gegenwart des Interieurs zu dokumentieren und in einem größeren Kontext zu erforschen. Mehr

Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute

Alexander Girard. A Designer’s Universe

Alexander Girard. A Designer’s Universe

12.03.2016 – 22.01.2017

Museum

Alexander Girard (1907– 1993) war einer der bedeutendsten modernen Textildesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete eng mit Designern wie Charles Eames und George Nelson zusammen und verband Einflüsse der Pop Art und der Folk Art zu einer farbenfrohen, opulenten Formensprache, deren Einfluss bis heute nachwirkt. Zu Girards bekanntesten Interieurs gehören das Irwin Miller House in Columbus, Indiana (1953, Architekt: Eero Saarinen), sein eigenes Haus in Santa Fe (ab 1953) sowie die Restaurants La Fonda Del Sol (1960) und L’Etoile (1966) in New York. Für die Fluggesellschaft Braniff International gestaltete Girard 1965 das komplette Corporate Design, vom Flugticket über die Lounges bis zu den Flugzeugen. Im Laufe seines Lebens sammelte der amerikanische Designer mit italienischen Wurzeln mehr als 100.000 Folk Art Objekte aus aller Welt, die er als Inspirationsquelle für seine eigene Arbeit sah, die aber auch die Grundlage für spektakuläre Ausstellungsinstallationen bildeten. Die erste umfassende Retrospektive auf das Gesamtwerk Girards in Europa schöpft aus dessen privatem Nachlass im Vitra Design Museum, der zu diesem Anlass erstmals wissenschaftlich aufgearbeitet wird. Mehr

Alexander Girard. A Designer’s Universe